1. Aus der Satzung des Vereins (27. November 1999)


2 Zweck und Ziel


1. Der Verein ist ein Zusammenschluß von Arbeitnehmern und aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen Personen. Er ist innerhalb der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg organisiert. Er setzt die Solidarität der Arbeitnehmer als notwendig voraus und will nicht mit anderen Organisationen konkurrieren.

2. Der Verein verfolgt religiöse Zwecke, indem er z. B. Seminare mit religiöser Thematik oder religiöse Zusammenkünfte für die Mitglieder und andere Interessierte veranstaltet.

3. Der Verein fördert die Bildung, indem er z. B. regelmäßig Seminare und Zusammenkünfte veranstaltet mit dem Ziel, den Mitgliedern und allen Interessierten Wissen und Erkenntnisse zu vermitteln, die sie befähigen, Verantwortung in Kirche, Staat, Betrieben und gesellschaftlichen Verbänden zu übernehmen. Er arbeitet dabei mit kirchlichen und staatlichen Verbänden und Institutionen zusammen, auch in der Erwachsenenbildung. Als eine zweckverwirklichende Maßnahme soll auch die Herausgabe von Publikationen und Periodika dienen.

4. Der Verein fördert die Altenhilfe, indem er regelmäßig für alle aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen Menschen Veranstaltungen, Seminare, Zusammenkünfte und Treffs veranstaltet bzw. fördert, um sie zu befähigen, ihr Leben eigenständig zu gestalten und auch weiterhin in Kirche und Gesellschaft ehrenamtlich mitarbeiten zu können. Er will damit zugleich auch Möglichkeiten zur Selbsthilfe aufzeigen und entsprechende Befähigungen vermitteln.

5. Der Verein ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet und erstrebt keinen Gewinn. Eventuelle Überschüsse dürfen ausschließlich zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.

6. Der Verein kann sich zur Erreichung der Vereinszwecke und zur Erfüllung der Vereinsziele Leitsätze und Arbeitsgrundlagen geben.



C.H. Juli 2000